Florian Sorg
Florian Sorg, Jahrgang 1985, verheiratet, zwei Kinder, lebt in der Ludwigsburger Mitte. Er ist Diplom-Geoökologe und bringt fachliche Tiefe mit, wenn es um Umwelt, Ressourcen und die Zukunft unserer Städte geht.
Er engagiert sich kommunalpolitisch, weil sich genau hier entscheidet, in welcher Welt wir künftig leben. Politik beginnt dort, wo Wohnraum entsteht, Verkehr organisiert wird und Energie verbraucht wird.
Als Mitglied des Bauausschusses im Ludwigsburger Gemeinderat setzt sich Florian Sorg seit Jahren für bezahlbaren Wohnraum, klimapositive Gebäude und die Entsiegelung von Flächen ein. Ludwigsburg spürt den Klimawandel längst. Deshalb braucht es konkrete Schritte: eine leistungsfähige Stadtbahn für eine verlässliche Mobilität, den konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien in Haushalten und Gewerbe und eine Stadtentwicklung, die Emissionen senkt statt sie zu verlagern. Dafür engagiert er sich auch im Aufsichtsrat der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim.
Beruflich war Florian Sorg mehrere Jahre Projektleiter bei Umwelttechnik BW, der Landesagentur für Umwelttechnik und Ressourceneffizienz. Dort arbeitete er daran, Stoffkreisläufe zu schließen, Ressourcen effizienter zu nutzen und Ökoinnovationen voranzubringen – neue Technologien, Geschäftsmodelle und Start-ups für eine zukunftsfähige Wirtschaft.
Heute arbeitet Florian Sorg bei der Stadt Stuttgart in der Abteilung Klimaschutz. In der Koordination Kreislaufwirtschaft sorgt er dafür, dass Ressourcenschonung, Wiederverwendung und Abfallvermeidung strukturell verankert werden - als Teil kommunaler Praxis.
Als einer von hier - schätzt er in seiner Heimat im Wahlkreis die Vielfalt – vom urbanen Zentrum bis hin zu den unterschiedlichen Kommunen mit ihren liebenswerten Ortsteilen. Ehrenamtlich engagiert er sich in der katholischen Kirche– aus Verantwortung für folgende Generationen und einem guten Leben im Hier und Jetzt für alle Menschen.
Als Ersatzkandidat für Silke Gericke bringt Florian Sorg Fachwissen, Haltung und kommunalpolitische Erfahrung zusammen. Er denkt Politik vom Alltag der Menschen her – und von der Verantwortung gegenüber denen, die nach uns kommen. Für heute und morgen.